Fotografie, Selbstständigkeit und persönliche Entwicklung sind für mich drei Wege zur gleichen Frage: Wie wir das Leben sehen und was wir daraus machen.
Eine Krebsdiagnose mit Ende 30, die Fast-Pleite meiner Selbstständigkeit, ein Motorradunfall mit Ende 40 – meine Freunde meinen, ich würde nicht viel auslassen. Aber ich habe dabei etwas wichtiges gelernt: Wir können entweder Opfer unserer Umstände sein, oder sie zum Anlass nehmen, Gestalter zu werden und etwas aus ihnen zu machen. Weil hier sowieso niemand lebend rauskommt.
Außerdem wird alles leichter, wenn du aufhörst dich selbst allzu ernst zu nehmen.
Fotografie zeigt uns, wie sich alles verändert, sobald man die Perspektive wechselt. Dasselbe gilt fürs Leben. Genau dabei möchte ich helfen.
Menschen mit Kursen und Workshops geholfen fotografieren zu lernen
Mit Projekten für Charity gesammelt und gespendet
Selbstständigen geholfen ihr Business auf stabile Beine zu stellen
Vorträge und Keynotes in ganz Europa gehalten
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Fotografieren lernen heißt nicht Technik auswendig lernen sondern wahrnehmen, was andere übersehen.
Mentaltraining mit der Kamera als Anker — und neu sehen, wer du bist, wenn die Rollen wegfallen.
Selbstständig arbeiten, ohne dich selbst auszubeuten. Ein Leben, das deine Vielfältigkeit trägt.
100 Ideen, 13 Hobbys, 28 Projekte, die du starten willst. Aber der Tag hat trotzdem nur 24 Stunden. Dazu eine leise Stimme im Kopf: „Reiß dich zusammen. Entscheide dich endlich. Die anderen können das auch. Mit dir stimmt was nicht.“
Diese Stimme irrt.
Was die Welt „Unentschlossenheit“ nennt, ist in Wahrheit die Art, wie manche von uns funktionieren: Wir sammeln scheinbar Zusammenhanglose Ideen, Inhalte, Obsessionen (und davon reichlich) und machen daraus etwas Neues. Nicht trotz deiner vielen Wege, sondern genau deswegen.
Du musst dich nicht entscheiden.
All deine Interessen dürfen zusammenspielen. Du brauchst nur eine neue Perspektive für mehr Kreativität, mehr Freiheit. Ganz ohne schlechtes Gewissen.