Wo du stehst, entscheidet, was du siehst. Was du siehst, entscheidet, was du glaubst und wohin du gehst. Fotografie ist der schnellste Weg, das zu üben und Spaß dabei zu haben.
Eine Krebsdiagnose mit Ende 30, die Fast-Pleite meiner Selbstständigkeit, ein Motorradunfall mit Ende 40 – meine Freunde meinen, ich würde nicht viel auslassen.
Aber ich habe dabei etwas wichtiges gelernt: Wir können entweder Opfer unserer Umstände sein, oder sie zum Anlass nehmen die Perspektive zu ändern, Gestalter zu werden und etwas aus ihnen zu machen.
Weil hier sowieso niemand lebend rauskommt. Und weil alles leichter wird, wenn man aufhört sich selbst allzu ernst zu nehmen.
Fotografie zeigt uns, wie sich alles verändert, sobald man auch nur minimal die Perspektive wechselt. Dasselbe gilt fürs ganze Leben.
Menschen mit Kursen und Workshops geholfen fotografieren zu lernen
Mit Projekten für Charity gesammelt und gespendet
Selbstständigen geholfen ihr Business auf stabile Beine zu stellen
Vorträge und Keynotes in ganz Europa gehalten
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Du kennst den Satz: Gedanken werden zu Worten, Worte zu Taten, Taten zu Gewohnheiten und Gewohnheiten zu unserem Leben.
Ich glaube, er fängt zu spät an. Vor dem Gedanken hast du längst einen Standpunkt. Dieser entscheidet, was du siehst und damit, was du denkst.
Weil wir unseren Standpunkt fast nie bemerken, halten wir ihn für die Wirklichkeit und verteidigen ihn, während er uns blockiert.
Deshalb arbeite ich in meinen Kursen und Coachings immer zuerst an der Perspektive, bevor wir weitere Schritte gehen.
Blindspots finden – Was siehst du gerade und wovon bist du überzeugt, dass es die Wahrheit ist?
Stimmt das wirklich? Oder ist es nur der Standpunkt, an dem du zufällig stehst? Wie bist du da hingekommen?
Zwei Schritte zur Seite. Und schauen, was sich dadurch verändert.
Damit es nicht bei einer schönen Einsicht am Sonntagabend bleibt. Die Kamera hilft beim Üben.
Und dann wieder von vorn. Sehen lernen ist keine einmalige Erkenntnis, sondern ein Prozess.
Du steckst fest und brauchst neue Perspektiven auf deine Fotografie, Selbstständigkeit oder andere Lebensbereiche?
Wir lösen in diesen 90 Minuten Blockaden und schaffen neue Perspektiven.
Fotografieren lernen heißt nicht Technik auswendig lernen sondern wahrnehmen, was andere übersehen.
Mentaltraining mit der Kamera als Anker — und neu sehen, wer du bist, wenn die Rollen wegfallen.
Selbstständig arbeiten, ohne dich selbst auszubeuten und mit dem A-Team gemeinsam wachsen. Ein Leben, das deine Vielfältigkeit trägt.
100 Ideen, 13 Hobbys, 28 Projekte, die du starten willst. Aber der Tag hat trotzdem nur 24 Stunden. Dazu eine leise Stimme im Kopf: „Reiß dich zusammen. Entscheide dich endlich. Die anderen können das auch. Mit dir stimmt was nicht.“
Diese Stimme irrt.
Was die Welt „Unentschlossenheit“ nennt, ist in Wahrheit die Art, wie manche von uns funktionieren: Wir sammeln scheinbar Zusammenhanglose Ideen, Inhalte, Obsessionen (und davon reichlich) und machen daraus etwas Neues. Nicht trotz deiner vielen Wege, sondern genau deswegen.
Du musst dich nicht entscheiden.
All deine Interessen dürfen zusammenspielen. Du brauchst nur eine neue Perspektive für mehr Kreativität, mehr Freiheit. Ganz ohne schlechtes Gewissen.