Monitor für Bildbearbeitung

Frage:
Mich beschäftigt das Thema Bildschirm/Monitor für die nachträgliche Bearbeitung.
Mit dem handelsüblichen Bildschirm meines Laptops bin ich mehr als unglücklich weil je nach Winkel die Farben des Fotos total unterschiedlich sind und ich eigentlich nicht weiß – welche sind die tatsächlichen Farben……. 🙂
Welchen Bildschirm/Monitor hast du in Verwendung bzw. würdest einem Freizeit-Hobbyfotografen wie mir (der auch aufs Börserl schauen muss) empfehlen können?

Das Problem mit den Monitoren für Bildbearbeitung kennt jeder Fotograf früher oder später. Allerspätestens wenn man mal vor einem fremden Monitor steht, in einem Büroraum mit günstigen Office Monitoren die vielleicht noch dazu fürchterlich verstellt sind und dort dann seine eigenen Bilder sehen muss. Da wird einem dann schnell klar, warum manche Kunden fürchterliches Feedback geben das man erst versteht, wenn man sie direkt trifft und ihnen die Bilder auf einem iPad zeigt 😉

Marktführer bei den kalibrierbaren Monitoren ist nach wie vor Eizo und das auch zu Recht. Das sind zwar keine günstigen Geräte, aber die Farbechtheit ist kaum zu übertreffen und auch der Betrachtungswinkel macht da keinen Unterschied. Und weil sie noch dazu recht langlebig sind, kann man auch reinen Gewissens einen gebrauchten Schirm kaufen ohne sich große Sorgen machen zu müssen. Ich würde um aufs Börserl zu schauen den Eizo als kleineren Zweitmonitor nehmen. Dann hast du mehr Platz auf 2 Bildschirmen und auf dem Eizo kannst du die Bildbearbeitung machen und Farben korrigieren.

Mittlerweile gibt es auch von Benq kostengünstigere Lösungen. Ich selbst habe sie noch nicht getestet, aber habe von einigen Kollegen positives darüber gehört!

>
Teilen
Teilen
Twittern
+1
Pin