7 Fotografie Tipps mit denen du 2018 bessere Fotos machst

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Gleich vorweg – du brauchst keine neue Kamera. Diese Fotografie Tipps kosten dich keinen Cent, du mußt nichts kaufen, im Gegenteil, vielleicht bessern sie sogar deine Fotokasse etwas auf und du wirst unnötigen Ballast los.

Du wirst sehn, wenn du diese  konsequent umsetzt und verfolgst, hast du genug zu tun ,-) Die gute Nachricht ist – diese Fotografie Tipps sind – genau wie mein Artikel über die Anfängerfehler – keine technischen “how to” Tipps, ich will sie nicht die “besten Tricks” nennen und trotzdem – oder gerade deswegen – wirst du einiges lernen, wenn du sie beherzigst.

Diese Fotografie Tipps sind eher Anregungen, wie du deine Denkweise etwas anpassen und damit wesentlich bessere Fotos erzielen kannst, ohne neue Kameras oder anderes Spielzeug kaufen zu müssen.

Aber Vorsicht – hier liegt der berühmte “Hund im Detail”.

Los geht´s:

1. Fotografie Tipp der Geld spart: Reduziere dein Equipment (und sei streng dabei)

Einer meiner liebsten Fotografie Tipps mit dem ich fast jedes Gespräch über Verbesserungsvorschläge, ob im Shootcamp oder sonstwo beginne: Verwende eine Kamera, ein Objektiv, leg dich auf so wenig wie möglich fest und versuche daraus das Beste rauszuholen.

Fotografie steckt seit den Smartphones in unseren Hosentaschen und die Qualität steigt Jahr für Jahr. Mehr Equipment bringt mehr Möglichkeiten und somit sehr leicht mehr Chaos in den Kopf. Du verlierst den Fokus aufs wesentliche und die Kreativität in den Fotos sinkt statt zu steigen.

Ich will nicht sagen, du brauchst nichts mehr außer der Kamera in deiner Hostentasche. Aber weniger ist mehr und zu viel kann mehr bremsen, als es bringt. Egal was du grad dabei hast, es zählt was du kannst und was du aus vorhandenem Equipment rausholst.

Fordere dich selbst heraus!

Ob du 1 Objektiv pro Monat festlegst oder eines pro Jahr ist unerheblich. Geh nicht mit zu viel Equipment spazieren. Nicht nur, dass dir das nicht zwingend hilft bessere Fotos zu machen, es kann dich unter Umständen sogar daran hindern.

Manchmal ist es äußerst hilfreich, sich ausschließlich auf eine Kamera mit einem Objektiv und die Grundlagen des Belichtungsdreiecks zu beschränken.

Wenn dein Kopf sagt „oh, mit DER Kamera oder mit DEM Objektiv könnte ich …“ brems ihn einfach sofort aus und frag dich – was könnte ich mit dem machen was ich gerade zur Verfügung habe.

An dieser Stelle seit auch kurz erwähnt – Canon, Nikon, Sony, Olympus, Leica, … bitte lass dich nicht dazu hinreissen ein “religiöser Anhänger” einer Kameramarke zu werden. Es wird so viel (großteils Blödsinn) online diskutiert und an jeder Ecke findet sich jemand, der dir erklären kann, warum die Marke die er benutzt die einzig Wahre ist.

Die einzige richtige Kamera für dich ist die, mit der du dich wohl fühlst und die das tut, was du brauchst.

Wenn du grade eine neue Kamera suchst, vielleicht hilft dir dieser Artikel mit Video und Selbsttest den ich dazu gemacht habe.

Und nochmal – wie wir wissen hast du eine Kamera mit Sicherheit immer dabei. In der Hosentasche 😉 Solltest du übrigens noch nach der richtigen Kamera für dich suchen, hilft dir vielleicht mein Artikel mit dem Test dazu

2. Respektiere jedes noch so unscheinbare Motiv und mach einen Rockstar daraus

Wir reden uns zu oft auf mangelnde Motive aus. Viel zu oft.

„Naja, da war halt nix schönes“ … Es gibt überall Motive und es liegt einzig und allein an dir und deinem Kopf, was du draus machst. Je unscheinbarer ein Motiv sein mag, umso mehr Möglichkeit gibt es dir daran zu wachsen. Stell dich der Herausforderung erst recht, wenn du meinst das Motiv wäre „schlecht“, oder es wäre gar keines Vorhanden. Dort hast du das meiste Potenzial ein besserer Fotograf zu werden.

Geh mit offenen Augen durch die Welt und finde Farben, Formen und Motive wo andere sie nicht sehen. Genau das macht den Unterschied aus.

Je besser du das übst umso mehr wird deine Fotografie daran wachsen. Und Apropos “gehen” – bleib in Bewegung. An einem Ort stehend überblicken wir eine Szenerie nicht wirklich, erst wenn wir uns bewegen, kommen Dinge zum Vorschein, die vorher versteckt waren.

Neue Perspektiven findet man nicht, indem man an einem Ort stehen bleibt und darüber nachdenkt sondern in der Bewegung. Stehenbleiben und “zoomen” gehört zu den schmerzhaftesten Anfängerfehlern die manche sehr lange durchziehen 😉 Das gilt für das Leben genauso wie für Fotografie.

Ein Beitrag geteilt von Einfach Besser Fotografieren (@shootcamp.at) am Jan 30, 2018 um 10:37 PST

3. Stürze dich auf das vermeintlich „schlechte Licht“ und mach das Beste draus

Shootcamper wissen, wie sehr ich darauf beharre: Es gibt kein „schlechtes Licht“. Es gibt nur Licht!

Viel Licht, wenig Licht, weich, hart, in allen Farben und Varianten. Sich darauf auszureden, dass das Licht eben schlecht sei und man da nun mal nichts machen kann ist einfach. Aber es ist auch falsch und bringt dich nicht weiter.

Wenn du mit deinem Blitz ordentlich umgehen kannst, dann gibt es nie wieder “schlechtes Licht”, denn du kannst aus jeder Situation etwas machen.

Und selbst ohne Blitz, rede dich nicht auf das vorhandene “schlechte Licht” aus.

Versuch einfach mal das Gegenteil.

Herausfordernde Lichtsituation? Frag dich, was du trotzdem (oder grade deswegen) aus der Situation machen könntest. Die ISO deiner Kamera reicht nicht hoch genug? Besorg dir Licht. Vielleicht eine Taschenlampe, ein Feuerzeug, ein Smartphone Screen … Mach das Beste aus der Situation und trotzdem – oder gerade deswegen – ein super Foto daraus.

4. Kategorie Fotografie Tipps die du hier vermutlich nicht erwartet hast: Klebe deinen Kamerabildschirm ab!

Eine Übung und einer meiner liebsten Fotografie Tipps die ich sehr gern bei Studioworkshops mal schnell aus dem Ärmel ziehe.

Ungewöhnlich, das ist mir klar. Aber sie funktioniert nun mal.

Gaffer Band (oder gern auch etwas sanfteres, das nicht jahrelang an der Kamera kleben bleibt) auf den LCD Schirm und fertig. (Funktioniert natürlich nur bei Kameras mit eigenem Sucher 😉 “Aber … Aber … da seh ich ja nichts mehr…” Ganz genau! Da musst du denken, weil du nichts mehr siehst 😉

Ich tu mir das auch regelmäßig „zufleiss“. Weil es wirklich hilft die Gedankenwege im Kopf zu verändern und umzukehren. Klar ist es ein Vorteil alles sofort auf dem Bildschirm kontrollieren zu können. Aber die Gemütlichkeit von DSLR Kameras mit Bildschirm macht uns manchmal unachtsam. Einfach mal abdrücken, immerhin kann man ja gleich nachschauen, ob das Ergebnis paßt.

Wenn du übst zuerst zu denken, dir zu überlegen was du warum tust und dann erst abdrückst, ersparst du dir langfristig Unmengen an Zeit und Frust in der Fotografie.

Aber ehrlich, nicht in jeder Situation hast du „keine Zeit über die Einstellungen vorher genauer nachzudenken“. Sehr oft willst du einfach nicht. Mach es trotzdem. Es wird deinen Denkprozess vor dem abdrücken trainieren, das wird dir mit der Zeit enorm zugute kommen und es wird immer weniger anstrengend werden. Aber es macht dich langfristig zu einem besseren Fotografen.

Ein Beitrag geteilt von Einfach Besser Fotografieren (@shootcamp.at) am Jul 31, 2017 um 11:06 PDT

5. Geh ins Museum

Schau dir Bilder alter Maler an. Fotografie Tipps und dann Museum? Ja genau, die großen Meister konnten nicht nur sehr gut mit einem Pinsel umgehen. So wie die Kamera das Werkzeug für Fotografen ist, sind Pinsel und Farbe das Werkzeug der Maler. Womit sie aber noch viel mehr gearbeitet haben als mit Pinsel, ist Licht.

Ein Bild entsteht mit dem Pinsel, aber der Ausdruck wird durch Licht bestimmt, das der Maler sehen und lesen können muss. Die Techniken lassen sich in beiden Fällen recht rasch erlernen. Was du daraus machst ist der wesentliche Punkt.

Maler arbeiten genauso mit Licht und nach den selben Gestaltungsregeln wie Fotografen. Sie können die selben, brechen die selben Regeln aber mit Absicht. Und sie arbeiten ebenfalls sehr viel mit Gestalt, Information und Emotion in ihren Bildern. Man kann von Malern als Fotograf enorm viel lernen. Und man lernt auch noch ein wenig Kultur, so ganz nebenbei.

6. Kauf dir eine analoge Kamera

Schon zu oft gehört diesen König unter den Fotografie Tipps? Dann hör doch endlich mal drauf 😉 Im Ernst, analoge Fotografie macht so viel Spaß. Ich will nicht sagen mehr Spaß als Digitale. Ich will auch nicht in diese „nur wer analog kann, kann wirklich fotografieren“ – Gesänge mit einstimmen.

Die sind einfach Blödsinn!

Aber ja, analoge Fotografie bringt dich der Fotografie auf einem etwas anderen Level näher, als die digitale Fotografie das kann. Nicht besser, aber es ist eine großartige Ergänzung, du wirst sehen. Du lernst Fotografie aus einer anderen Perspektive kennen und lernst auch auf der technischen Seite den Umgang mit dem Minimum – Blende, Belichtungszeit, ISO und Filmauswahl.

Das wird dir in der digitalen Fotografie und um Verständnis enorm weiterhelfen. Analoge Kameras kosten nicht viel, Film und Ausarbeitung sind auch leistbar, gib ihm eine Chance 😉

Fotografie Tipps - Foto - Thomas Csevakli

Foto: Thomas Csevakli – Shootcamper

7. Fotografie Tipps die du nicht hören willst: Lies die Bedienungsanleitung

Echt jetzt? Im Ernst? Hab ich das wirklich geschrieben? Ausgerechnet bei den Fotografie Tipps? Ja. Auch in den Shootcamp Kursen empfehle ich dringend die Anleitung zur Hand zu nehmen.

Kann man mit der fotografieren lernen? Sicher nicht.

Aber es hilft enorm wenn du einfach weißt, was deine Kamera kann und was nicht. Und vor allem wo du das was sie kann überhaupt findest. Das bringt dich besser durch Punkt 1 – hol das bestmögliche aus dem heraus, was du schon hast, statt neues Zeug zu kaufen ,-)

Und druck dir diesen “Belichtungsdreieck-Spickzettel” aus und pack ihn in die Fototasche. Es hilft manchmal den Überblick zu behalten 😉 PDF Download

Das unerwartete +1 meiner Fotografie Tipps: Leg die Kamera mal weg!

Absurder Tipp? Besser fotografieren indem man die Kamera weglegt? Ok, das hängt jetzt natürlich stark davon ab, wie oft du sie grad in der Hand hast. Aber solltest du zu denen gehören, die sehr viel fotografieren und gerade (wieder mal) so eine Phase des Stillstands haben – leg die Kamera beiseite.

Fotografieren bedeutet gute Geschichten in Bildern erzählen, Menschen erstaunen, unterhalten, zum Nachdenken anregen, in einen Moment holen, in welcher Form auch immer – sie zu berühren. Das setzt aber auch voraus, dass man etwas erlebt, selbst inspiriert und berührt wird und zum Nachdenken angeregt wird.

Das passiert aber nicht so sehr, wenn man ständig hinter der Kamera klemmt. So sehr ich Fotografie liebe, manchmal brauchen wir beide eine Pause. Genau dann nämlich, wenn ich mir in viel zu vielen Situationen des Tages denke “das wär ein gutes Bild”. Dann wird es Zeit wieder Momente zu erleben, die einfach nur für den Moment existieren. Und die nur in der Erinnerung bleiben.

Ganz ohne Foto. (Also nein, Software am Computer aufmachen und Bilde bearbeiten gilt in diesem Fall nicht ;))

Vielleicht möchtest du hier auch noch weiterlesen und rausfinden, ob du einen dieser Anfängerfehler machst. Wenn du Lust hast deine Kamera endlich zu beherrschen, statt von ihr beherrscht zu werden und alle Grundlagen der Fotografie in 7 Wochen zu erlernen, schau mal im Shootcamp vorbei.

Diese Liste lässt sich noch sehr sehr lang fortsetzen.Was sind deine Erfahrungen und besten Tipps die dich weitergebracht haben in der Fotografie? Schreib es in die Kommentare und hilf anderen, dafür ist das Internet schließlich da! 😉

 

Dazu passende Artikel

  • Von Stefan Wiesner habe ich gelernt: :Gib jedem Bild einen Titel.” Das hilft mir bei Gestaltung und Perspektive enorm.

    • Ich denke das ist Geschmacksache. Eine Geschichte, ja! Ich finde die Geschichte hinter dem Titel ist das, was hilft. Und auch das Bild interessant zu machen. Ein Titel muss meiner Meinung nach nicht unbedingt beim Foto stehen. Wenn die Geschichte gut erzählt ist kann sie jeder selbst entdecken. Wenn nicht, ist sie vielleicht noch nicht gut erzählt und man kann weiter dran arbeiten.

  • Deine “Fotografie Tips” finde ich großartig! Ich habe dadurch nichts neues gelernt, aber ich habe mich an einiges erinnert und habe darüber nachgedacht.

  • Viennashots sagt:

    schlaue Tipps! echt cooler Artikel!

  • Wilhelm Hannweg sagt:

    Hallo Christian
    Ich hatte in den
    80er Jahren eine
    Nikon F301 und viel Spaß damit.
    Dann nach langer Zeit diverse DSLR
    & Compactcams.
    Nun bin ich bei der wie ich finde
    immer noch sehr guten D300
    von Nikon; mit AFS 28-80 G &
    AFS 70-300 G
    Ohne VR ! Es ging ja auch Jahrzehnte ohne
    Bildstabilisator.
    Natürlich bin ich
    Alles andere als
    perfekt; aber muss man aus
    der privaten Fotografie eine Wissenschaft machen (Pixelwahn) ?
    In diversen Foren wird man
    leider eh oft
    müde belächelt
    oder bekommt
    abwertende Kommentare.
    Ich habe Spaß
    immer etwas mehr mit meiner
    Kamera zu lernen auch wenn nicht jedes
    Foto perfekt wird. Danke für deine Anregungen
    Gruß Willi

    • Das stimmt leider, Foren sind nicht unbedingt nur ein produktiver Ort. Deshalb haben wir die Shootcamp Community exklusiv für Kursteilnehmer gemacht, dort herrscht eine völlig andere Stimmung und ein produktiver Umgang. Nicht von Trollen online fertig machen lassen. Eine Grundregel gilt für solche Menschen immer – wer online andere abwertend kritisiert oder belächelt, hat in Wahrheit das größte Problem mit sich selbst und ist eher bedauernswert. Einfach wegschauen und weitergehen 😉

  • Tolle Tipps.
    das mit den analogen Kameras ist völlig richtig.Früher hatte ein Film 36 Aufnahmen. Und es war ein weiter Weg, bis man sehen konnte, was man so aufgenommen hatte und ob die Fotos ” etwas geworden waren ” . Dieser Reiz und Kitzel war schon toll.
    S/W Filme selbst entwickeln und die Vergrößerungen selber machen mit Entwickler, Fixierer und wässern. Da wusste man dann schon recht schnell, ob die Aufnahmen so waren, wie man sie sich gewünscht hatte. Abwedeln und Nachbelichten, das war unser Photoshop.
    Bis heute schau ich mir die Bilder nie auf dem Display an. Meist erst immer zu Hause in Ruhe auf dem PC.
    Danke für die Erinnerung an Früher.

    • Ich überleg mir schon seit Jahren wieder eine kleine Dunkelkammer im Badezimmer einzurichten. Schön war das schon. Aber ganz ehrlich, wenn man mit der richtigen Einstellung rangeht ist der digitale Weg genauso schön. Wichtig ist wohl nur, dass man ihn auch wirklich mit einem Ausdruck beendet 😉

  • Vanessa sagt:

    Toller Beitrag! Hatte jetzt schon Angst, dass wieder nur die alten 0815-Tipps kommen, aber da waren echt ein paar interessante und inspirierende Dinge dabei 😉 Vor allem der letzte Punkt spricht mir aus der Seele!

    Danke und alles Liebe aus der Steiermark,
    Vanessa von http://www.dancing-on-clouds.at

  • Ich komme auch noch aus der analogen Fotografie. Was halt schon heute wesentlich besser ist als früher, das du nach Hause gehen kannst, und sofort mit den Bildern arbeiten kannst. Früher musstest ca. eine Woche warten bist du deine Fotos in den Händen halten konntest. Furchtbar diese Neugier. Über Punkt 1 hab ich auch schmunzeln müssen. Wurde erst vor ein paar Tagen gefragt:” waaas du hast nur zwei Objektive?” Ich meinte nur, ja das reicht für mich aus.

  • Jean-Pierre Mecklenburg sagt:

    Mir blieb nicht als immer wieder zuschmunzeln!! Ich komme selbst aus dem Zeitalter der Manuellen Fotografie und treibe mich zu dem noch viel auf Konzerten rum! Und sehe immer wieder Kollegen die sich nach jedem Bild auf das Display ihrer 7000euro Ausrüstung blicken.
    Und ich schaue dann Zuhause drauf weil jeder Moment einen Konzert ein Erlebnis ist Musikalisch als auch Fotografisch. Und diese Momente verpasst du wenn du dich nach jedem Bild deinem Display zuwendet.
    Ich gebe dir recht mit der Bewegung aber auch aus einem Punkt das beste heraus zuholen ist eine herraus Forderung.

    • Ja klar, aus einem Punkt das Beste rausholen ist eine Challenge für sich. Aber grad für Anfänger die gefährlichere Variante, da ist zuerst mal Bewegung besser damit das Bewußtsein dafür entseht. Dann aus dem Punkt das Beste rausholen. Und dann, irgendwann, läufts 😉

  • Hallo Christian, danke für die echt tollen Tipps – und für mich der allerbeste und der wichtigste ist gleich der erste. Nicht ständig nach besserer Ausrüstung “lechzen”, sondern mit der Vorhandenen ein Maximum erreichen. So wie früher die Top-FotografInnen mit einer Leica und einem Objektiv die ganze Welt grandios einfangen konnten, geht es heute noch, mit einer Kamera und einem Objektiv loszuziehen. Und auch die anderen Tipps begeistern mich! LG Hania

  • Wolfgang Kischkat sagt:

    Sehr viel wahres dran. Du sprichst mir aus der Seele. Vielleicht sollte man sich auch von dem Zwang befreien immer Top-Bilder liefern zu müssen. Die Freiheit und der Enthusiasmus helfen mit gut Bilder zu machen. Die Liebe zur Fotografie ist ein entscheidender Faktor..

    Wolfgang K.

    • Ganz genau. Das meinte ich mit Kamera einfach mal weglegen. Das ist von Zeit zu Zeit wirklich wichtig, vor allem in dieser Zeit in der man täglcih mehr fantastische Bilder online sehen kann als man vor 20 Jahren noch im ganzen Jahr zu Gesicht bekommen hat 🙂

    • Christine sagt:

      Das fined ich auch 🙂

  • >
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